Gesang Suzuki-Violine Schlagzeug
| Der Gesang | ![]() |
Unterricht: Einzel- oder
Gruppenunterricht bis 2 Personen
Alter: 8-100 Jahre
Lehrerin: Gabriele Hegemann (Klassik), Arno Brechmann (Musical, Jazz, Pop)
Warten auf´s hohe "C"
Singe, wem Gesang gegeben. Ein Ausspruch, den viele in der heutigen Zeit für sich in Anspruch nehmen.
Aus der Sicht der Schüler sind folgende Gedanken zu hören:
Diesen Ansprüchen sollte der Gesangunterricht gerecht werden können. Die Anforderungen an den Lehrer sind hoch, das Unterrichten erfordert große Konzentrationsfähigkeit, zu schnell können Fehler auftreten, die die Stimme stark belasten können. Der Lehrer muß daher sofort Fehler erkennen und berichtigen.
Gesangunterricht bedeutet nicht nur Schulung der Stimme, sondern beinhaltet viele andere Aspekte: die Atemschulung, die richtige Körperhaltung, die psychologische Betreuung und anderes.
Viele Schüler nehmen den Unterricht als Entspannung und Lösen vom Alltagsgeschehen. Oft ist die psychologische Betreuung wichtiger als die Stimmschulung.
Der Lehrer sollte daher auch besonders Interesse an der Schülerpersönlichkeit haben. Das Erfassen der Individualität des Menschen ist eine Grundvoraussetzung für den Gesangunterricht.
Gabriele Hegemann
| Die Suzuki-Violine |
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Lehrerin: Genoveva Gyurycza-Gölle
Unterricht: Einzel- und
Gruppenunterricht bis 8 Personen
Leihinstrumente: zum Teil vorhanden
Alter: 4-100 Jahre
Die Musikschule Neukirchen-Vluyn e.V. plant
die Ausweitung ihres Streicherbereichs durch die Einführung des Geigenunterrichts nach
der Suzuki-Methode. Frau Genoveva Gyurycza-Gölle, Dipl. Musikerin und ausgebildete
Suzuki-Lehrerin, wird, sobald genügend Anmeldungen für diesen Bereich vorliegen, diese
besondere Form des Instrumentalunterrichts für die Musikschule übernehmen.
Kennzeichnende Merkmale der Suzuki-Methode sind:
Früher Unterrichtsbeginn - Es werden Kinder ab dem Vorschulalter
unterrichtet.
Lernen durch Nachahmung - Wie bei der Muttersprache wird in der Anfangsphase auf das Lesen
verzichtet (erst sprechen, dann lesen und schreiben). Die Kinder erlernen ihr Instrument
durch Hören, Nachahmen und Verbessern.
Individuelles Lerntempo - Jedes Kind bestimmt sein Lerntempo durch seine
Konzentrationsfähigkeit und seine Leistungsbereitschaft selbst.
Aktive Elternarbeit - Ein Elternteil sollte in den ersten Jahren beim
Unterricht mit dabei sein, um dem Kind beim häuslichen Üben gut helfen zu können.
Gruppen- und Einzelunterricht - Der wöchentlich stattfindende
individuelle Einzelunterricht wird durch den Gruppenunterricht ergänzt. Hier stehen
gemeinsames Musizieren, Spiele, Konzentrations- und Reaktionsübungen im Vordergrund. Das
Zusammentreffen mit anderen Schülern hat eine stark motivationsfördernde Wirkung.
Persönlichkeitsförderung - Suzukis pädagogisches Konzept ist nicht nur als
musikalischer Bildungsweg zu verstehen. Das Kind soll durch das Medium Musik in seiner
gesamten Persönlichkeit gefördert werden: Schulung der Gedächtnis- und
Konzentrationsfähigkeit, Einübung sozialen Verhaltens in der Gruppe, Sensibilisierung
für Schönes und Kunst bilden die Grundlage des Erfolgs, den diese Methode auch in
Deutschland in den letzten Jahren zu verzeichnen hat.
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Lehrer: Herbert Kleinsorge, Oliver Birk
Unterricht: Einzel- oder Gruppenunterricht bis 2
Personen
Leihinstrumente: nicht vorhanden
Alter: 5-100 Jahre
Das Schlagzeugspielen ist beliebt,
weil es so viele Trommeln gibt.
Doch geht´s im Unterricht dann bloß
mit Kleine-Trommel-Spielen los.
Mit Notenlesen und mit Zählen
muß mancher Schüler sich dann quälen.
Doch merkt er bald: Das ist ganz wichtig,
nur so lern´ ich das Spielen richtig.
Und später dann am ganzen Set
klingt mancher Rhythmus schon ganz nett.
Ob Jazz, ob Funk, ob Pop, ob Rock,
das Trommeln macht ganz einfach Bock!
Und ist der Schüler dann mal gut,
hat er für eine Band den Mut.
Dann denkt er still und hoffnungsvoll:
Bald spiel´ ich so wie mein Idol!
Herbert Kleinsorge